Marineflieger ![]()
Seit 1913 sind im Norden
Holtenaus die
kaiserlichen Seeflieger stationiert. Seine Keimzelle hatte der
Flugplatz Holtenau auf dem Gebiet des Strandes Voßbrook,
das 1889 durch das Militär gekauft worden war. Dazu kam die in den
Jahren 1913/14 aus dem Abraum der Kanalerweiterung
aufgeschüttete Halbinsel Voßbrook mit einer Fläche von 300 mal 400
Metern, auf der eine provisorische Landebahn errichtet wurde, die
bereits im Sommer 1913 zum ersten Mal benutzt werden konnte.
Am 3. Mai 1913 unterzeichnete
Kaiser Wilhelm II. die “Allerhöchste
Kabinettsorder als Gründungsurkunde für den Aufbau des
Seefliegerhorstes Kiel”. Im gleichen Jahr begann man auf dem
Voßbrooker Gelände mit dem Bau von Flugzeugschuppen, Unterkünften sowie
einer provisorischen Start- und Landebahn. Damit bestand zwar die
Möglichkeit, auch Landflugzeuge zu verwenden, doch setzte die
Marinefliegerei in der ersten Phase ihrer Entwicklung ausschließlich
auf Wasserflugzeuge, für die man dort die nötige Infrastruktur schuf.
Die Marineflieger-Abteilung des
Kaiserreichs war am 1. Juli 1913 gegründet worden und seit dieser Zeit
in Putzig an der Danziger Bucht stationiert. Eigentlich sollte in
Holtenau neben Putzig ein zweiter Seefliegerhorst entstehen, doch im
Zuge des Ausbaus des Stationsnetzes wurde am 5. Januar 1914 die
Erweiterung der Seefliegerstation Holtenau zur Mutterstation für die
westliche Ostsee angeordnet.
Ein halbes Jahr später wurde
mit der Kabinettsorder vom 27. Juni 1914 Fregattenkapitän Gygas
beauftragt, die Marine-Fliegerabteilung von Putzig nach Holtenau zu
verlegen. Am 29. August 1914 wurde die 1. Seefliegerabteilung mit 35
Flugzeugen in Dienst gestellt, ein regelmäßiger Flugbetrieb fand jedoch
bereits seit Juni 1914 statt. Dazu kamen 28 Offiziere, 2 Ingenieure und
181 Unteroffiziere und Mannschaften. So wurde Holtenau zur "Mutterstation" und Mittelpunkt des
Fliegerwesens der Kaiserlichen Marine.
Am 25. Juni 1914, d .h. kurz
vor Beginn des Ersten Weltkrieges, hatte die Seeflugstation den ersten
tödlichen Flugunfall zu verzeichnen, bei dem der damalige Kommandant
Kapitänleutnant Walter Schroeter um Leben kam. Ein Gedenkstein in
Holtenau erinnert heute noch an dieses Ereignis.
Während des Ersten Weltkrieges
überwachten die Seeflieger von Holtenau aus den Kleinen und den Großen
Belt, um ein unbemerktes Eindringen britischer Seestreitkräfte in die
Ostsee zu verhindern, gleichzeitig wurde hier der Nachwuchs für die
Marinefliegerei ausgebildet. Ihren ersten Einsatzauftrag in diesem
Zusammenhang erhielten die Holtenauer Seeflieger bereits am 3. August
1914 und nach mehreren Einsätzen konnte gemeldet werden, daß es keine
britischen Marineeinheiten in dänischen Gewässern gab. Da Holtenau zu
weit von den damaligen Kriegsschauplätzen entfernt lag, kam es in
diesem Zusammenhang jedoch zu keinen kriegerischen Verwicklungen.
Die Seeflieger flogen nicht nur
von Flugplatz Holtenau aus, sondern auch vom Nordmarksportfeld, auf dem
bereits 1910 ein Flugplatz samt Luftschiffhalle angelegt worden war.
Während im Bereich der Nordsee
und in Flandern die Kampfeinsätze geflogen wurden, blieb die
Seeflugstation Holtenau die Zentralstation für Flugzeug- und
Personalverteilung. Es herrschte hier ein intensiver Schulungsbetrieb.
Holtenau war zudem Erprobungsstelle für neue militärische Ausrüstung.
Nicht zuletzt auch aus diesem Grunde besuchte Prinz Heinrich von Preußen, selbst
Inhaber einer Pilotenlizenz, oft die Seeflugstation Holtenau und ließ
sich über Neuentwicklungen unterrichten. So wurde beispielsweise
erprobt mit dem den Abgasen des Motors beigemischtem Ruß Schriftzuge an
den Himmel zu schreiben. In ganz Holtenau war bald nicht mehr genug Ruß
in den Kaminen aufzutreiben, so daß bei einer Präsentation vor hohem
Besuch nach „Prinz Heinrich von Pr ...“
Schluss mit der Luftmalerei war.
Der Erste Weltkrieg führte zu
einem rasanten Ausbau der Marinefliegerei: Bestand die
Seeflieger-Abteilung der Kaiserlichen Marine zu Kriegsbeginn noch aus
31 Offizieren, 186 Unteroffizieren und Mannschaften sowie einem
Flugzeugpark von 20 Maschinen, denen durch Beschlagnahme weitere 15
Maschinen hinzugefügt werden konnten, so wurden im Kriegsverlauf 2.500
Flugzeuge und 78 Luftschiffe in Dienst gestellt. Bei Kriegsausbruch
war ein Großteil der Flugzeuge aus zivilen Firmen requiriert worden:
Tatsächlich handelte es sich aber bei nur zehn Maschinen um halbwegs
brauchbare Seeflugzeuge. Nicht nur die Zahl der Flugzeuge wuchs rapide,
auch der Personalbestand der Seeflieger wuchs während des Weltkriegs
auf 16.000 Soldaten an.
Das Aufgabenspektrum der
Seeflieger veränderte sich im Verlauf des Krieges zunehmend, denn waren
es zum Beginn des Krieges ausschließlich Aufklärungszwecke, wurden
bereits im Herbst 1914 Versuche mit Abwürfen von 4,5 bzw. 10 kg
schweren Bomben gemacht und bereits 1916 begann man mit der Erprobung
von Torpedoflugzeugen.
Im Februar 1918 kam es auf dem
Seefliegerhorst zu einem spektakulären Brand, verursacht durch einen
explodierenden Benzinkocher, der zuerst die Tischlerei, dann die
Waffenmeisterei, die Kammer mit Bereitschaftsmunition und schließlich
die Telefonzentrale und eine Flugzeughalle (Halle I) erfaßte, wobei 16
Flugzeuge zerstört wurden. Nur der günstige Umstand, daß sich der Wind
in letzter Minute nach See drehte, verhinderte die Explosion eines in
zwei Meter Tiefe liegenden Tanks mit 30.000 Liter Benzin.
Daß der Dienst auf der
Holtenauer Seeflugstation alles andere als ungefährlich war, zeigt auch
diese – unvollständige – Liste an tödlich verlaufenden Unfällen:
Über die Zustände auf der
Seefliegerstation in den letzten Kriegsmonaten berichtete der Zeitzeuge
Rheinhold Rosenburg aus Kiel:
“Die zunehmende Disziplinlosigkeit der
Mannschaften und der zivilen Beschäftigten führten zu ansteigenden
Diebstählen, die verstärkte Sicherheitsmaßnahmen erforderten. Auch die
Sauberkeit ließ zu wünschen übrig, so dass für alle Mann am 4. Mai eine
große Entlausungsaktion angesetzt wurde. Am 11. Mai herrschte ein reger
Flugbetrieb. Alles was Flügel hat ist in der Luft! Seit langem kein
Bruch - dafür heute nachgeholt: ein Flugzeug kam ohne Schwanz zurück,
der in einer Rollkurve (?) abgebrochen war. Ein Flugzeug flog gegen
eine schwimmende Dampframme in der Nähe von Halle III und riss sich das
Tragdeck auf. Ein drittes Flugzeug flog beim Start gegen eine
anrollende Maschine, beide zerschlugen sich die Tragdecks
(Tragflächen). Und als Höhepunkt des Tages kam beim Anflug auf einem
Verkehrsdampfer der NDC (Norddeutsche Dampferkompanie), was verboten
war aber immer wieder gemacht wurde, bei der Anlegebrücke in
Holtenau ein Flugzeug so tief, dass es mit dem Spannseil zwischen
den Schwimmern den Knopf am Mast abriss. Der gleichzeitige Bruch des
Seiles verhütete den Absturz. Zum Abschluss dieses turbulenten Tages
wurde beim Justieren der beiden Maschinengewehre einer weiteren
Maschine der Propeller 4 mal zerschossen. Es drängt sich die Frage auf,
ob die Unfallhäufigkeit nun Folge einer mangelnden Ausbildung oder in
Anbetracht des nahenden Kriegsendes die erforderliche Sorgfalt nicht
mehr ausgeübt wurde.”
In Holtenau stationierte Marineflieger:
Die ZwischenkriegszeitNach dem verlorenen Weltkrieg
verbot der Versailler Vertrag Deutschland zwar den Besitz von “Luftfahrtgerät” und forderte die
völlige Zerstörung aller Flugzeuge und Luftschiffe, trotzdem ging der
Flugbetrieb auch auf dem Holtenauer Seefliegerhorst zunächst noch
weiter. In den beiden ersten Nachkriegsjahren wurden sogar einige
Flugzeuge wieder instand gesetzt. So kam es noch am Juli 1920 zu einem
Absturz mit 3 Toten, den letzten Toten der 1. Seefliegerabteilung.
Im März 1920 kam es dann im
Gefolge der Versailler Verträge zur scheinbar endgültigen Zerstörung
der letzten noch erhalten gebliebenen 41 Militärflugzeuge, es sollten
jedoch 2 Flugzeuge und eine Reservemaschine erhalten bleiben. In
Wirklichkeit konnte die vollständige Zerstörung der Flugzeuge jedoch
sabotiert werden, obwohl deren Durchführung seitens der Alliierten
genau vorgeschrieben war. Es wurden Flugzeuge sorgfältig demontiert und
zwischen zerstörten Flugzeugen versteckt. Die Motoren wurden ebenfalls
zwischen zerstörten Flugzeugen verborgen und konserviert. Insgesamt
wurden in Holtenau bis zur Auflösung der Flugstation und der 1.
Seefliegerabteilung “offiziell” 41 Flugzeuge und 78 Motoren vernichtet.
Die 1. See-Flieger-Abteilung wurde nach dem letzten Appell am 9.
September vor der Halle II am 15. September 1920 endgültig aufgelöst.
Erst im Jahre 1922 konnte nach
einer Lockerung der Vertragsbestimmungen von Versailles der
Ausbildungsbetrieb der Marineflieger unter ziviler Tarnung wieder
aufgenommen werden. So wurden in Holtenau auch weiterhin zukünftige
Marineflieger ausgebildet. Dies geschah unter dem Dach der 1926
gegründeten “Seeflugzeug-Versuchs-Abteilung” (SEVERA),
die zusammen mit der “Deutschen Luft Hansa” die bereits seit 1921 in
Holtenau ansässige “Junkers Luftverkehr” bildete. So entstand eine
Tarnorganisation, die die Fortführung und Weiterentwicklung der
Marinefliegerei ermöglichte.
Demzufolge erhielten sowohl die
Flugzeuge als auch die Hallendächer der Holtenauer Seeflugstation die
Aufschrift “Luft Hansa”. Der ehemalige Seeflieger aus dem Ersten
Weltkrieg Theo Osterkamp (*1892; †1975) war von 1931 bis 1933
Stationsleiter an der Seeflugstation Holtenau der “Luftdienst GmbH”,
der Nachfolgeorganisation der SEVERA.
Flugzeuge der SEVERA flogen
jedoch auch Seenoteinsätze mit wie beispielsweise Jahre 1932 beim
Untergang des Segelschulschiffes “Niobe”. Erste offizielle
Seenoteinsätze wurden allerdings erst ab 1939 geflogen, als die
“Seenotbezirksstelle Ost” in Holtenau eingerichtet worden war.
![]() Abb.: Besuch der DO-X in Holtenau. Die Seeflugstation Holtenau
machte im Juli 1932 landesweite Schlagzeilen als hier Claude Dorniers
12motoriges Riesenflugboot “Dornier X” festmachte, das sich auf einem
Deutschlandflug befand. Flugkapitän der DO-X war Friedrich Christiansen,
ehemaliger Holtenauer Seeflieger und alter Kamerad des Stationsleiters
der Seeflugstation Theo Osterkamp. An den 4 Holtenauer
Besichtigungstagen kamen über 12.000 Besucher nach Holtenau um dieses
technische Wunderwerk zu bestaunen.
![]() Abb.: Die Seeflugstation in den 1930er Jahren. Drittes Reich und Zweiter WeltkriegMit der Machtübernahme begann
die – zunächst im Geheimen durchgeführte
– Wiederaufrüstung der Reichswehr. Als eine der ersten fliegerischen
Einheiten der Reichswehr wurde 1934 die Seefliegerstaffel in Holtenau
in Dienst gestellt; im Jahre 1935 folgte eine zweite Seefliegerstaffel
(“Küstenjagdstaffel”) und 1936 eine Aufklärungsstaffel.
In Holtenau wurden auch Flugboote vom Typ Dornier 15 (Do Wal J IId) eingesetzt. Die ersten Exemplare wurden 1933 unter der Bezeichnung “Militär-Wal 33” an die deutschen Seeflieger geliefert. Am 01.03.1934 standen vier dieser Flugboote im Dienst der Reichsmarine. Weitere 21 Flugboote folgten bis 1935, dann wurde die Produktion eingestellt. Die Flugboote wurden als Aufklärungsflugboote verwendet. Sie kamen in der 2./KFlGr 206 Kiel-Holtenau zum Einsatz. Die seit 1934 vorhandene “Seenotrufzentrale Ost” wurde im Jahre 1939 mit der “Seenotbezirksstelle Holtenau” offiziell eingerichtet. Holtenau gehörte zum “Seenotbezirk Ostsee”. Die erste Holtenauer Seenotstaffel flog Wasserflugzeuge vom Typ Dornier 24. Die Seenotstaffel flog nicht nur während des Krieges Rettungseinsätze, sondern war in den letzten Kriegswochen auch an der Evakuierung von Flüchtlingen aus Ostpreußen und Vorpommern beteiligt. Diese Flugzeuge durften sogar noch nach der Kapitulation zu Rettungseinsätzen starten. Im Jahr 1937 wurde Holtenau wiederum Standort der Marineflieger, doch mit der Eingliederung der Marineflieger in die Luftwaffe am 27. Januar 1939 war die Geschichte der Marinefliegerei vorerst beendet. Es wurden nach ihrer Aufstellung auf Rügen im August 1939 am 10.9.1939 in Holtenau mit der Trägergruppe 186 auch die ersten und einzigen deutschen Flugzeugträger-Staffeln aufgestellt, die auf dem bei den Deutschen Werken in Kiel gebauten Flugzeugträger “Graf Zeppelin” zum Einsatz kommen sollten. Dabei handelte es sich um Flugzeuge der Typen Messerschmidt (Me Bf 109 B) und Junkers (Ju 87 B). Da die Graf Zeppelin jedoch wegen des Kriegsausbruchs nicht fertig gestellt wurde, kamen sie in dieser Form niemals zum Einsatz. Einsatzgebiete dieser Flugzeuge waren während des Krieges die Ost- und Nordsee, Norwegen und Frankreich. Gleich in den ersten Septembertagen des Zweiten Weltkrieges flogen Flugzeuge dieser Einheiten Angriffe gegen polnische Marineeinheiten und versenkten dabei den polnischen Zerstörer “Wicher” und den Minenleger “Gryf”. Am 1. April 1937 wurde in Holtenau die “Küstenfliegergruppe 406” aufgestellt und bereits im Juli 1937 jeweils zur Hälfte in die “Küstenfliegergruppe 706” und die “Bordfliegergruppe 196” eingegliedert. Im Oktober 1939 wurde die Einheit neu aufgestellt. Diese Einheit flog in den Jahren 1939 und 1940 von Holtenau aus Einsätze im Seekrieg gegen England und Einsätze über der Nordsee. Am 1. Oktober 1937 wurde in Holtenau die 5. Gruppe der Bordfliegergruppe 196 stationiert. Dabei kamen Flugzeuge vom Typ Heinkel He 60 und Arado AR 196 zum Einsatz, die auf Kriegsschiffen mit Katapulten stationiert werden sollten. Diese Einheit war bis April 1940 in Holtenau stationiert, dann noch einmal im September 1940. Die 2. Gruppe der Bordfliegergruppe 196 war wenige Tage im August 1943 mit Flugzeugen des Typs Arado Ar 196 in Holtenau stationiert, die 3. Staffel mit Flugzeugen desselben Typs war von Oktober 1943 bis März 1944 hier stationiert – diese Staffel war vor Kriegsbeginn in Holtenau mit 8 Tragschraubern vom Typ FA 330 “Bachstelze” und FL 282 “Kolibri” aufgestellt worden, damit war diese Staffel die erste deutsche Drehflüglereinheit. Im November 1939 wurde in Holtenau die Küstenfliegergruppe 606 (Kampfgruppe 606) aufgestellt. Einige Staffeln mit Flugzeugen vom Typ Do 17 Z waren hier bis Mitte Juli 1940 stationiert. Im April 1941 wurde in Holtenau die Seeaufklärungsgruppe 125 aufgestellt. Die 1. Staffel wurde mit Maschinen des Typs He 60 ausgerüstet, die 3. Staffel mit Maschinen vom Typ Ar 95W. Die 1. Staffel war von April 1941 bis Juni 1941 in Holtenau stationiert, die 2. Staffel mit Maschinen vom Typ He 114 von Mai bis Juni 1941, die 3. Staffel von April bis Juni 1941. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Holtenauer Flugplatz vor allem für den Transport von Einsatzverbänden und als Operationsbasis für Einsätze in Norwegen genutzt. Flugzeuge aus Holtenau waren u. a. an folgenden Einsätzen beteiligt:
Der Wiederaufbau nach dem Zweiten WeltkriegIm April 1951 genehmigten die Alliierten wieder den Segelflug in Deutschland und als im Mai 1955 auch der Motorflugsport erlaubt wurde bekam der “Luftsportverein Kiel” als erster deutscher Verein eine Ausbildungsgenehmigung. Im Jahr 1955 wurde auch die Bundesmarine gegründet und bereits im folgenden Jahr wurde Holtenau erneut zum Seefliegerhorst.noch in Arbeit ... ;-) |
![]() Abb.: Im Hintergrund der Tonnenhof. ![]() Abb.: Fotomontage als Postkarte. ![]() Abb.: Im Hintergrund der Wald Voßbrook und Holtenau. ![]() Abb.: Seeflugstation Holtenau. ![]() Abb.: Gunther Plüschow mit kaiserlichem Besuch 1918. ![]() Abb.: Motorenwerkstatt. ![]() Abb.: Piloten der SEVERA. ![]() Abb.: Im Dritten Reich. ![]() Abb.: Auch nach Kriegsende durften in Holtenau noch Seenotrettungsflüge starten. Abb.: |
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