Luftschutzstollen

Am Abhang zwischen dem Ober- und dem Unterland befinden sich auf dem ehemaligen Kasernengelände der Marine noch die Eingänge zu zwei ehemaligen Luftschutzstollen. Sie dienten den ehemals hier stationierten Soldaten während des Zweiten Weltkrieges als Schutzraum. Die Stollen boten bei einer Erdüberdeckung von 7 - 10 Metern einen gleichwertigen Schutz wie Betonbunker, waren aber günstiger anzulegen. Sie wurden mit Stahllamellen oder Beton ausgekleidet und mit druckdichten Türen verschlossen.

Siehe auch:


Holtenau - Luftschutzstollen am Unterland.
Abb.: Der nördlich gelegene Eingang.
Holtenau - Luftschutzstollen am Unterland.
Abb.: Blick in den nördlichen Stollen.
Holtenau - Luftschutzstollen am Unterland.
Abb.: Der südlich gelegene Eingang.
Holtenau - Luftschutzstollen am Unterland.
Abb.: Blick in den Stollen.
Holtenau - Luftschutzstollen am Unterland.
Abb.: Hinter der Ziegelsteinmauer.

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